Du beschreibst ChatGPT, was auf einem Foto zu sehen ist und was du dazu weißt – und bekommst eine schöne, lesbare Bildunterschrift zurück. Für einzelne Fotos, für ganze Alben, für Erinnerungen, die es wert sind, aufbewahrt zu werden.
Der Karton mit den namenlosen Gesichtern
Fast jede Familie hat ihn: einen Karton voller Fotos, auf deren Rückseiten nichts steht. Wer ist das links? Wann war das? War das vor oder nach dem Umzug? Wer sich nicht mehr erinnert, weiß es nicht. Und die Kinder und Enkel fragen – und niemand kann antworten.
ChatGPT hilft dir, diese Lücken zu füllen – solange du dich noch erinnerst.
So arbeitest du mit ChatGPT an deinen Fotos
Beschreibe ChatGPT das Foto und was du darüber weißt. Die KI formuliert daraus eine schöne, lesbare Beschriftung:
- „Das Foto zeigt meine Eltern vor ihrem Haus in Hannover, kurz nach der Hochzeit 1962. Mein Vater war 28, meine Mutter 24. Schreib eine kurze Bildunterschrift.“
- „Hier sind wir im Sommerurlaub 1978 an der Ostsee. Ich erinnere mich, dass es die erste große Reise mit den Kindern war. Mach etwas Schönes daraus.“
ChatGPT schreibt einen Textentwurf – du passt ihn an, ergänzt Details, machst ihn zu deinem.
Wenn du mehrere Fotos aus einer Zeit hast, kannst du ChatGPT bitten, einen kurzen erzählenden Text für ein Kapitel zu schreiben: „Die 1970er Jahre bei uns zu Hause.“ Mit ein paar Erinnerungen von dir entsteht daraus etwas, das eine Familiengeschichte wird.
Lade keine Fotos von Menschen hoch, ohne darüber nachzudenken, wen das betrifft. Für das Formulieren von Texten genügt eine kurze Beschreibung dessen, was du siehst – das Foto selbst muss ChatGPT nicht sehen.
Was du damit gewinnst
Fotos, die sprechen. Erinnerungen, die nicht verloren gehen. Und ein Album, das deine Kinder und Enkel eines Tages in die Hand nehmen und wirklich lesen wollen.
