Wie du auf Reisen entspannt online bleibst – und dabei deine Daten, dein Geld und deine Nerven schützt.
Kurz & bündig
Frage: Muss ich mir im Urlaub wirklich Gedanken um Handy, WLAN und Bezahl-Apps machen?
Antwort: Ein paar einfache Einstellungen und Routinen reichen, damit du unterwegs sicher bleibst. Dann klappt das Surfen im Hotel-WLAN, Zahlen im Restaurant und der Zugriff auf deine Bank – ohne Bauchgrummeln.
Einführung
Vielleicht kennst du das: Ankunft im Hotel, alle wollen kurz „ins WLAN“, Nachrichten an die Familie schicken, Restaurant suchen. Gleichzeitig die Frage: „Ist das hier eigentlich sicher?“ Viele merken gerade unterwegs, wie abhängig wir vom Smartphone geworden sind – und wie beruhigend es ist, wenn alles zuverlässig funktioniert.
So unterschiedlich die Situationen sind – alle zeigen: Mit wenig Aufwand kannst du dich und dein Geld gut schützen.
„Ich wollte nur kurz die Bordkarte in der Airline-App öffnen – und dann fragte die Bank nach einer Bestätigung per SMS. Ohne Roaming ging nichts. Jetzt nutze ich eine Authenticator-App, die auch offline Codes erzeugt.“
„Auf dem Campingplatz gab’s nur offenes WLAN. Früher hätte ich da Online-Banking gemieden. Mit VPN und deaktiviertem automatischen WLAN-Verbinden fühle ich mich deutlich wohler.“
„Kartenzahlung klappte überall, aber die Bank-App wollte plötzlich Selfie-Verifizierung. Gut, dass ich zuhause alle Freigaben einmal getestet habe.“
Was du heute schon tun kannst – die schnelle Checkliste vor der Abreise
- Roaming & Tarif prüfen: Datenpaket buchen oder eSIM vorbereiten.
- Bank- und Bezahl-Apps vorher testen: neue Geräte anmelden, Push-TAN/Authenticator aktivieren.
- Bildschirmsperre einschalten: PIN + Biometrie; „Gerät finden“ aktivieren (iPhone/Android).
- Automatisches Verbinden mit offenen WLANs ausschalten.
- Backup machen (Fotos, Kontakte, Notizen) – lokal + Cloud.
- Reiseordner anlegen: Pässe/Tickets als PDF + offline in einer Safe-App.
- Kontakt für Notfall speichern: Kartensperre, Auslandsnummer der Bank, Botschaft.
- Plan B ohne Handy vorbereiten: Sperrnummern + wichtige Daten ausdrucken und getrennt vom Handy aufbewahren (z. B. im Koffer/Hotelsafe). Optional: Zweitgerät (Tablet/Laptop) oder Mitreisende als Notfallhilfe.
Warum das so wichtig ist: Wenn das Handy weg ist, sind oft auch Kontakte, Apps und Codes weg. Mit einem Ausdruck bist du trotzdem sofort handlungsfähig.
Damit du siehst, wie das im Alltag aussieht: Wer diese Punkte einmal in Ruhe zuhause abhakt, hat unterwegs kaum noch Stress – selbst wenn das Hotel-WLAN zickt.
Praxis-Tipps: WLAN, Mobilfunk, Bezahlen
Öffentliches WLAN – sicher nutzen
- Nur bekannte Netze: Name an der Rezeption prüfen; „Free Airport Wi-Fi“ kann auch ein Fake sein.
- Automatische Verbindungen aus: Handy fragt dann immer nach.
- VPN nutzen: Verschlüsselt deine Verbindung in offenen Netzen.
- Keine sensiblen Vorgänge ohne Schutz: Online-Banking nur mit Mobilfunk oder mit VPN + App-Freigabe.
- Hotspot vom eigenen Handy: Oft stabiler & sicherer als das Café-WLAN.
Mobilfunk & eSIM – entspannt online
- Reisepass für Daten: eSIM-Anbieter oder Auslandspaket vor der Reise buchen.
- Dual-SIM nutzen: Heimatnummer aktiv lassen, Daten über Reise-eSIM – spart Kosten.
- Roaming-Sperren prüfen: Kostenlimit setzen, Datenroaming gezielt an/aus.
Bezahlen – Karte, Wallet & App
- Mindestens zwei Karten: Debit + Kredit getrennt aufbewahren.
- Kontaktlos per Smartphone/Uhr: Tokenisierte Kartendaten, meist sicherer als Plastikkarte.
- Limits & Push-Mitteilungen: Jede Zahlung als Hinweis – du siehst sofort, wenn etwas nicht passt.
- Offline-PIN/-Zahlung: Für Regionen mit schlechtem Netz vorher in der Bank-App aktivieren, sofern verfügbar.
Nachschlagewerk: Sicher unterwegs – Punkt für Punkt
1.) Authenticator-App (z. B. Microsoft/Google Authenticator)
- Wozu: Erzeugt Einmal-Codes auf deinem Handy – auch ohne Netz. Gut, wenn SMS im Ausland nicht ankommen.
- Wann nutzen? Immer dann, wenn ein Dienst 2-Faktor-Anmeldung anbietet (Bank, Mail, Passwortmanager).
- Vorteile: Unabhängig vom Mobilfunk, schneller als SMS, auf Reisen zuverlässiger.
- Einrichtung: In der betreffenden App/Website „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ öffnen → „App“ oder „TOTP“ wählen → QR-Code mit der Authenticator-App scannen.
Notfall-Backupcodes sicher ablegen (Passwortmanager/ausgedruckt).
2.) 2-Faktor: SMS-TAN vs. App-Freigabe vs. Authenticator
- SMS-TAN: Einfach, aber im Ausland anfällig (kein Roaming, schwaches Netz).
- App-Freigabe/Push-TAN: Sehr bequem, läuft über Internet. Bei schlechtem WLAN per Mobilfunk öffnen.
- Authenticator-Codes: Funktionieren offline, ideal als Reserve.
zwei Verfahren einrichten – dann bleibst du handlungsfähig.
3.) VPN in offenen WLANs
- Was es macht: Baut einen „verschlüsselten Tunnel“ zu einem sicheren Server. So kann im Café-WLAN niemand mitlesen.
- Wann einschalten? In Hotels, Flughäfen, Zügen und anderen offenen Netzen.
- Grenzen: VPN schützt nicht vor Phishing-Seiten; langsameres Internet möglich.
- So startest du: VPN-App installieren → einmal zuhause testen → unterwegs in offenen Netzen aktivieren.
Fürs reine Online-Banking ist oft Mobilfunk noch sicherer als Hotspots.
4.) Automatisches WLAN-Verbinden deaktivieren
- Warum? Dein Handy springt sonst auf fremde Netze – auch auf täuschend echte „Free-WLANs“.
- iPhone: Einstellungen → WLAN → bei bekannten Netzen „Auto-Join“ nur gezielt aktivieren.
- Android: Einstellungen → Netzwerk & Internet → WLAN → „Automatisch verbinden“ pro Netz ausschalten.
Im Hotel an der Rezeption den genauen Netz-Namen bestätigen lassen.
5.) Eigenen Hotspot nutzen
- Warum? Dein Mobilfunk ist oft stabiler als das Café-WLAN.
- So geht’s: Einstellungen → „Persönlicher Hotspot“ (iOS) / „Hotspot & Tethering“ (Android) → starkes Passwort setzen → nur bei Bedarf einschalten.
- Akkutipp: Powerbank mitnehmen.
6.) eSIM & Dual-SIM
- eSIM: Digitale SIM, per App buchbar – ideal für Länderpakete.
- Dual-SIM: Heimat-SIM für Anrufe aktiv, Reise-eSIM für Daten.
- Vorteil: Gute Kostenkontrolle, Nummer bleibt erreichbar.
- Achte auf: Datenroaming nur für die Reise-SIM aktivieren; Kostenlimit setzen.
7.) Wallet & Tokenisierung (Apple/Google Wallet)
- Was bringt’s? Beim kontaktlosen Zahlen wird nicht deine echte Kartennummer übertragen, sondern ein Token.
- Plus: Biometrie (Face/Touch) schützt zusätzlich; Karte muss nicht aus dem Portemonnaie.
- Einrichten: Wallet öffnen → Karte hinzufügen → Bank-Freigabe durchführen → einmal zuhause testen.
8.) Offline-Zahlen & Offline-PIN
- Wozu? In Tunneln, auf Fähren oder in Regionen mit schwachem Netz kann das Terminal offline autorisieren.
- Check: In der Bank-App nach „Offline-PIN“ oder „Offline-Zahlungen“ suchen und aktivieren, falls verfügbar.
- Reserve: Immer auch physische Karte dabeihaben.
9.) Ausgaben im Blick: Limits & Push-Mitteilungen
- Warum? Jede Buchung erscheint als Hinweis. So merkst du Unregelmäßigkeiten sofort.
- Setup: In der Bank-/Karten-App Zahlungslimits und Echtzeit-Push aktivieren; für Auslandsnutzung ggf. Länderfreigabe setzen.
10.) Passwortmanager & Reise-Modus
- Nutzen: Sichere Aufbewahrung für Logins, Pässe, Notfallcodes.
- Reise-Modus (bei manchen Tools): Sensible Tresore temporär ausblenden – nur das Nötigste mitnehmen.
- Praxis: Master-Passwort stark wählen; Biometrie an; Notfallkontakt definieren.
11.) Backups & Dokumenten-Safe
- Ziel: Wenn etwas verloren geht, ist nichts wirklich weg.
- So geht’s: System-Backup aktivieren (iCloud/Google) + wichtige PDFs in eine Tresor-App (Dateien/Passwortmanager) offline verfügbar speichern.
Wichtig für den Ernstfall: Lege eine Kopie deiner wichtigsten Notfallinfos auch außerhalb des Handys ab (ausgedruckt im Koffer/Hotelsafe oder bei Mitreisenden). Sonst ist der Reiseordner im Ernstfall „mit verschwunden“.
Extra: Eine Kopie auf einen kleinen verschlüsselten USB-Stick zu Hause lassen.
12.) Gerät finden, sperren, löschen
- iPhone: „Wo ist?“ aktivieren; Verloren-Modus sperrt das Gerät und zeigt eine Kontakt-Nummer.
- Android: „Mein Gerät finden“ aktivieren; über Web orten, sperren, Daten löschen.
Vor der Reise einmal testen.
13.) Öffentliche USB-Ladestationen
- Risiko: Selten, aber möglich: Datenzugriff („Juice Jacking“).
- Besser: Eigenes Ladegerät oder Powerbank; notfalls USB-Datenblocker verwenden.
14.) Phishing & Betrugsfallen unterwegs
- Smishing: SMS/WhatsApp mit angeblichen Paket-/Bank-Hinweisen. Nicht klicken – App direkt öffnen.
- QR-Codes: Nur von verlässlichen Quellen scannen (Speisekarte okay, wild geklebte Sticker misstrauisch sehen).
- Browser-Check: Schloss-Symbol/„https://“; Adresse genau lesen.
15.) WLAN-Portale („Captive Portal“) richtig nutzen
- Erkennen: Seite erscheint vor dem ersten Surfen (Hotel-Login).
- Sicher: Erst ohne VPN einloggen; danach VPN aktivieren.
- Niemals: Passwörter für Mail/Bank im Portal eingeben.
16.) Roaming-Kosten im Griff
- Schritte: Datenpaket/eSIM buchen → Datenlimit am Gerät setzen → „Daten sparen/Low Data Mode“ aktivieren → Auto-Updates nur über WLAN erlauben.
- Kontrolle: Verbrauch in den Einstellungen regelmäßig prüfen.
17.) Mehr Währung, weniger Gebühren
- Tipp: Bei Kartenzahlung immer in Landeswährung abrechnen lassen (keine „Dynamische Währungsumrechnung“ auswählen).
- Multi-Währungskonten (z. B. Wise/Revolut) können Gebühren senken – vorher zu Hause testen.
18.) Virtuelle & Einmal-Karten
- Vorteil: Für Online-Buchungen oder unsichere Umgebungen kannst du virtuelle oder Einmal-Kartendaten nutzen.
- Nutzen: Limit niedrig setzen, nach der Reise wieder löschen.
19.) Sicherheit mit Mitreisenden
- Familien-Freigabe/Notfallfreigabe: Standort teilen, Tickets im Wallet teilen (wo möglich).
- Absprachen: Eine Karte im Hotelsafe (Kopie), eine am Körper; PINs getrennt aufbewahren.
Mini-Notfallplan (Die 5 wichtigsten Schritte)
Dieser Plan funktioniert auch, wenn dein Handy weg ist – du brauchst dann nur ein anderes Gerät (Hotel-PC, Laptop/Tablet, Zweitgerät oder Mitreisende) und deine ausgedruckten Sperrnummern.
- 1) Sperren & orten (ohne Handy): Über iCloud („Wo ist?“) oder Google („Mein Gerät finden“) am Hotel-PC/Laptop einloggen → Gerät sperren/orten/löschen.
- 2) Karten sofort sperren: Bank/Karten-Hotline anrufen (Nummern vom Ausdruck). Wenn verfügbar: zentraler Sperrdienst 116 116 (Auslandsnummer am besten vorher notieren).
- 3) SIM/eSIM sperren: Mobilfunkanbieter anrufen → SIM/eSIM sperren, damit niemand SMS-Codes missbraucht.
- 4) Wichtigste Zugänge absichern: Erst E-Mail (Passwort ändern, Sitzungen abmelden), dann Cloud/Bank/Shopping-Konten prüfen.
- 5) Anzeige & Nachweise: Diebstahl melden (für Versicherung/Bank) und digitale Kopien (Pass/Tickets) aus dem Safe-Ordner/Backup nutzen.
Datenschutz & Grenzen – ruhig und klar
- Viele Bezahl- und Reise-Apps sammeln Metadaten (Ort, Zeitpunkt). Prüfe die Berechtigungen: Standort nur „Beim Verwenden der App“, Kamera/Mikrofon nur bei Bedarf.
- Bei sehr schlechtem Netz funktionieren SMS-TANs oft nicht. Besser: App-Freigabe oder Authenticator-App, die Codes lokal erzeugt (auch offline).
- Öffentliche Lade-Stationen (USB) meiden – besser eigenes Ladegerät oder Powerbank („Juice Jacking“ vermeiden).
Schritt-für-Schritt: Dein sicheres Reise-Setup (max. 10 Minuten)
- Bildschirmsperre & Gerätefinder aktivieren.
- Bank-App testen: Eine Mini-Zahlung freigeben, Push-TAN/Authenticator prüfen.
- Wallet einrichten: Bevorzugte Karte(n) hinterlegen; Zahlungen ausprobieren.
- VPN installieren und im heimischen WLAN einmal verbinden.
- eSIM/Datentarif buchen, Dual-SIM einstellen.
- WLAN-Auto-Join aus, nur bekannte Netze.
- Reiseordner (PDFs, Impf-/Versicherungsnachweise) offline speichern.
- Notfallkontakte und Sperrnummern ins Adressbuch + ausgedruckt.
- „Flugmodus + WLAN“ spart Akku auf langen Flügen, Nachrichten kommen später nach.
- Karten-PIN nicht zusammen mit der Karte aufbewahren (auch nicht als „Geburtsdatum“ getarnt).
- Im Hotelsafe nur Kopien oder Zweitkarte; Hauptkarte am Körper (Geldgürtel/Innenfach).
App-Vergleich: Funktionen & Preise
Kurz erklärt: Die folgenden Tabellen sind eine Orientierungshilfe. Du musst keine dieser Apps nutzen – such dir einfach die 1–2 Bausteine aus, die zu deiner Reise passen (z. B. ein VPN für Hotel-WLANs und eine Authenticator-App als Reserve zur SMS-TAN). Preise helfen bei der Einordnung, die Funktionen zeigen, wofür sich die App eignet. Danach findest du in den H4-Abschnitten das Warum und Wie im Detail.
App-Vergleich: Funktionen & Preise
| App / Tool | Funktionen (kurz) | Preis/Modell |
|---|---|---|
| Google Authenticator / Microsoft Authenticator | 2-Faktor-Codes offline erzeugen | kostenlos |
| 1Password / Bitwarden | Passwort-Tresor, sichere Notizen, Notfall-Zugriff | Abo / kostenlos+Premium |
| WireGuard-/OpenVPN-App (z. B. Mullvad, ProtonVPN) | VPN-Schutz in offenen WLANs | Abo / kostenlos+Limits |
| Apple Wallet / Google Wallet | Kontaktlos zahlen, Bordkarten speichern | kostenlos |
| Wise / Revolut | Multi-Währungskonto, gute Wechselkurse | kostenlos + Gebühren |
App-Vergleich: Besonderheiten & Zielgruppen
| App / Tool | Besonderheit | Zielgruppe |
|---|---|---|
| Google/Microsoft Authenticator | Funktioniert ohne Mobilfunk/SMS | Alle, die oft SMS-TAN-Probleme haben |
| 1Password / Bitwarden | Reise-Modus, Daten schnell ausblenden | Reisende mit vielen Logins/Dokumenten |
| Mullvad / ProtonVPN | Keine Protokolle, einfacher Start | Offene WLANs im Hotel/Café |
| Apple/Google Wallet | Tokenisierung, biometrische Freigabe | Kontaktlos-Zahler, die Karte nicht zücken wollen |
| Wise / Revolut | Gute Kurse, Karten-Sperre per App | Vielzahler im Ausland, Städtereisen |
Du richtest solche Helfer einmal in Ruhe zu Hause ein und probierst sie kurz aus. Unterwegs musst du dann meist nur noch tippen: einschalten, bestätigen, fertig.
Glossar – Begriffe einfach erklärt
- 2-Faktor-Authentifizierung (2FA): Zusätzlicher Sicherheitscode neben Passwort – per App, Push oder Hardware-Schlüssel.
- VPN: „Sicherer Tunnel“ durchs Internet; schützt vor Mitlesen in offenen WLANs.
- Tokenisierung: Beim Zahlen wird statt der echten Kartennummer eine Ersatznummer verwendet.
- eSIM: Digitale SIM-Karte – Tarif lässt sich per App laden, keine Plastikkarte nötig.
- Phishing: Betrugsversuche per Mail/SMS/Anruf, um an Passwörter oder Codes zu kommen.
Merksatz: „KI & smarte Dienste sind dann sinnvoll, wenn sie dich unterwegs schützen und entlasten – nicht, wenn sie dich abhängig machen.“
Weiterführende Links
Externe Quellen
- Verbraucherzentrale – Öffentliche WLAN-Netze sicher nutzen:
Zum Ratgeber - Stiftung Warentest – VPN-Dienste im Vergleich:
Zum Test - Auswärtiges Amt – Hilfe für Deutsche in Notfällen:
Notfall-Infos & Kontakte
